Unternehmen

11 Mitarbeiter, 2 Standorte, mehr als 50 Kunden, viele Ideen für neue Lösungen und kompetenter Ansprechpartner in den Bereichen GIS und Umweltschutz - dafür steht die IDU IT+Umwelt GmbH.

Wir entwickeln in der Abteilung IT das Softwareprodukt cardo mit seinen Anwendungen für Verwaltungen, Gemeinden, Behörden und Unternehmen. Individuelle Softwarelösungen für Kunden, die Entwicklung und der Betrieb von Geoportalen gehören ebenso zum Arbeitsspektrum. Weitere Informationen zum Produkt cardo finden Sie auf unserer cardogis.com Webseite.

Die Abteilung Umweltschutz hat ihren Schwerpunkt im Bereich Genehmigungsplanung nach BImSchG, der Erstellung von Fachgutachten für Luftschadstoffe, Schallschutz, Raum- und Bauaktusitk. Schalltechnische Messungen und Beratungen zum Genehmigungsmanagement ergänzen unseren Aufgabenbereich.

Jährliche, von der IDU organisierte Anwendertreffen geben uns die Möglichkeit neue Entwicklungen vorzustellen und direkt mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen.

Arbeit – ist nicht alles. Firmenausflüge, auch mit der gesamten Familie lassen das Team zusammenrücken.

Firmengeschichte:

1993 als IDU Ingenieurgesellschaft für Datenverarbeitung und Umweltschutz mbH von Dr. Dietmar Bothmer und Dr. Frank Zimmermann aus der Hochschule Zittau/Görlitz ausgegründet

2006 Dezember, Eröffnung des Dresdner Büros im Gebäudeensemble Hellerau

2012 Gründung der Tochtergesellschaft IDU IT+Umwelt GmbH mit den neuen Geschäftsführern René Neidt und Bert Schmiechen

2014 Umzug von der Theodor-Körner-Allee auf die Goethestraße in Zittau

2016 Übernahme aller Geschäftsprozesse durch die IDU IT+Umwelt GmbH

Kunden

Die aktuelle Kundenliste im Bereich GIS ist auf unserer cardogis.com Webseite zu finden.

IDU Teamausflug September 2020

Unser diesjähriger Firmenausflug ging Richtung Berlin, genau genommen ins Dahme Seengebiet. Das sommerliche Wetter nutzten wir für eine Paddeltour über den Klein Köriser See, Schulzensee, Schweriner See bis zum Teupitzer See und drehten dort doch eine Runde um die letzte Insel, bis wir dann endlich zur Pause in Teupitz anlanden durften.